Groß Lindow stellt sich vor!
Informationen, Bilder und Veranstaltungen aus Groß Lindow!

slideshow slideshow slideshow slideshow slideshow slideshow slideshow slideshow

Countdown

30. Lindenfest

09.06.2012

Noch



Countdown
abgelaufen

Anfahrt

Unser Ort liegt zwischen Frankfurt/Oder und Eisenhüttenstadt an der Grenze zu Polen.


Start

Start

Unser Ort!

Willkommen auf unserer Webseite von Groß Lindow!

Wir hoffen sehr das es ihnen Anregung und auch Spass macht sich unsere Webseite anzuschauen.


Die Natur ist fast unberührt und das Wandern oder auch Fahradfahren auf den ausgebauten Wander-und Radwegen ist möglich bis nach Müllrose.

Viele Vereine sind hier ansässig und somit auch viele Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt, haben ihren ganz besonderen Reiz. Unter der Rubrik "Veranstaltungsplan" finden sie einige Termine zu den einzelnen Events.

 

Impressum

Impressum für diese Private Webseite!

Template:

Name: tmpl_phoca_t_v1.0.3
von: Jan Pavelka
Webseite: www.phoca.cz

Angaben gemäß § 5 TMG:

Bitte benutzen Sie das Kontaktformular, für eine Auskunft.

Quelle: Impressum-Generator, Rechtsanwalt für Internetrecht Sören Siebert

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

 

Quellverweis: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

Schleusensanierung

Geplante temporäre Teilverfüllung der Schleusen Weißenspring, Groß Lindow und der Schleuse in Brieskow-Finkenheerd

 

In den Jahren 1662-1668 wurde der legendäre Friedrich-Wilhelm-Kanal auf Anforderung des Kurfürsten Friedrich Wilhelm gebaut. Er wurde für einen starken Warenhandel benutzt und brachte wirtschaftlichen Aufschwung in unsere Region. Bei der Einweihung hieß der Kanal zunächst „Neuer Graben „ dann „Müllroser Kanal“ und später zu Ehren des Kurfürsten „Friedrich-Wilhelm- Kanal“ (Brieskower-Kanal).
Es ist somit einer der ältesten Kanäle Europas.
Bis 1945 wurde er gewartet und gepflegt. Durch den Krieg sind etliche Schleusen in Mitleidenschaft gezogen worden.
In den 60er Jahren wurden das Bett des Kanals erneuet vom Schlamm befreit.
Erst nach der Wende war es den Gemeinden möglich, über den Landkreis den Antrag auf Widerschiffbarmachung des Kanals zu stellen. Es sind mehrere Machbarkeitsstudien erarbeitet worden, um die touristische Entwicklung in unserer Region voran zu treiben. Vom Verkehrsministerium ist einer ablehnende Entscheidung zur Widerschiffbarmachung getroffen worden.
Die Gemeindevertretungen möchte die touristische Entwicklung in Groß Lindow und Brieskow-Finkenheerd maßgeblich unterstützt. In Groß Lindow wurde ein Treidelkahn, der ca. 50 Personen Platz bietet, angeschafft. Er bietet den Gästen ein Naturerlebnis der anderen Art. Dieser wird von den umliegenden 
Städten und Gemeinden wie zum Beispiel Berlin, Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt u.V.a. positiv angenommen. 
Gleichzeitig wurde entlang des Kanals ein Treidelpfad gebaut. Hier ist das historische Ziehen durch Menschenkraft (Treideln) des Treidelkahnes möglich.
Außerdem gibt es entlang des Kanals den europäischen Rad-und Wanderweg. Dieser stark frequentierte Weg verbindet das Schlaubetal mit der Oder.
Der Anglerverein „Linde 35“e.V. Groß Lindow, der vor 70 Jahren gegründet wurde, engagiert sich stark für die Hege und Pflege des Fischbestandes sowie der Erhaltung des Kanals. In regelmäßigen Abständen werden Volksangeltage durchgeführt, die über den deutschen Anglerverband publik gemacht werden und somit Angler aus der ganzen Bundesrepublik teilnehmen .
Der Friedrich-Wilhelm-Kanal e.V. und Heimatverein Brieskow-Finkenheerd, haben sich seit Ihrer Gründung immer wieder für die touristische Nutung des Kanals maßgeblich eingesetzt. 
Am 11.08.2005 wurde uns durch einen Mitarbeiter des Landesumweltamtes auf der Gemeindevertretersitzung Brieskow-Finkenheerd mitgeteilt, dass eine temporäre Teilverfüllung von den o.g. Schleusen zur Sicherung selbiger unumgänglich wäre. 
1993/1994 wurden bereits Notverschlüsse vorgenommen.
Der heutige Zustand der Schleusen deklariert die Bauzustandsstufe 5. (schlechteste Stufe). Es wurden uns mitgeteilt, dass das Landesumweltamt eine Stauhaltung sichern muss, aufgrund ihrer Verkehrssicherungspflicht. Sonst drohen die Schleusen zu brechen. Nach dem Brandenburgischen Wassergesetz ist der Kanal eine Gewässer der 1. Ordnung und nicht schiffbar.
Bereits 2003 waren die baulichen Anlagen so defekt, dass Gefahren in Verzug bestand, aber bis heut keinerlei Sanierungsmaßnahmen stattfinden. Schließlich hätte das Landesumweltamt eine Pflicht zum Handeln. Es wurden mit einem Ingenieurbüro mehrere Varianten durchspielt. Die kostengünstigste sei wohl die so genannte temporäre Teilverfüllung- für beide Schleusen 295,000 Euro.
Die Mitarbeiter des Landesumweltamtes konnte keine präzisen Aussagen über die Haltbarkeit dieser Maßnahmen treffen.
Wir als Gemeinde wehren uns gegen diese Art der Schleusensicherung. Wir sehen damit den Erhalt unseres wunderschönen Kanals bedroht. Wir werden mit allen Mitteln gegen diesen Schritt kämpfen. Da unser Kanal unter Denkmalschutz steht, verlangen wir eine schrittweise Reparatur der sieben Schleusen, um dieses Gewässer auch weiterhin in allen seinen Facetten nutzen zu können.

Versammlung am 02.08.2005, Thema:
Die Schleusen und ihre bevorstehenden Sanierungen.

Versammlung am 02.08.2005 
Meinungen und Vorschläge sind gefragt.

Sitzung der Gemeindevertreter aus Brieskow-Finkenheerd und Groß Lindow
am 08.09.2005

Fahrradkorso für den Erhalt der Schleusen
am 11.09.2005

Die Schleuse in Weißenspring ist
von dieser Sanierung auch betroffen.
am 11.09.2005

Blick auf den Friedrich-Wilhelm-Kanal
am 11.09.2005

Vergebliches warten auf den Wirtschaftsminister
am 15.09.2005 trotz Zusage








Am 07.10.2006 um 09:00 Uhr kam der Wirtschaftsminister vom Land Brandenburg Herr Junghans um sich einen Überblick über den Zustand und Maßnahmen zur Erhaltung der betroffenen Schleusen zu machen.
Mit der Treidelfähre wurde zur Schleuse Weißenspring gefahren, so das die Schleuse in ihrem jetzigen Zustand besichtigt werden konnte.

Die Ehrenamtliche Bürgermeisterin von Groß Lindow Frau Werner sowie der Amtsdirektor Herr Pachtner unterrichteten alle Beteiligten über den momentanen Stand der Schritte die eingeleitet wurden, um die Schleusen nicht weiter dem Verfall Preis zu geben.

Der Wasserstand wurde über einen Meter abgesenkt um den Wasserdruck auf die Schleusen zu verringern, was aber nur eine kurzfristige Lösung sein kann so Frau Werner.

Die Argumente und Ausführungen wurden vom Herrn Junghans genau angehört und er wolle einen seiner Mitarbeiter in seinem Ministerium mit dieser Aufgabe weiter beauftragen um ein akzeptable Lösung für beide Seiten zu finden.

Herr Junghans kennt den Friedrich-Wilhelm-Kanal von einigen privaten Radtouren die er von Zeit zur Zeit gemacht hat.

Zum Abschluss trug Herr Junghans sich noch in das Gästebuch der Treidelfähre ein.



Die Groß Lindower hoffen sehr das es nun schnell und für alle Beteiligten zu einer Lösung kommt.

Wirtschaftsminister Junghans in Groß Lindow
am 07.10.2005


Die Schleuse Weißenspring wurde besichtigt,
am 07.10.2005


Wirtschaftsminister Junghans in Groß Lindow
am 07.10.2005

 

Teilverfüllung der Schleusen.

 

Die Firma Tretiag aus Brieskow-Finkenheerd wurde vom Landesumweltamt mit der temporären Teilverfüllung der Schleusen Finkenheerd und Weißenspring beauftragt. Die Gemeindevertretung Groß Lindow fasste den Beschluss, sich an den Mehrkosten für eine Spundwand statt der temporären Teilverfüllung zu beteiligen und das Interesse am Kauf des Friedrich-Wilhelm-Kanals zu bekunden. Eine Interessengemeinschaft in Groß Lindow hat bereits einen Antrag auf den Erwerb beim Landesumweltamt gestellt.

Die Arbeiten zur Teilverfüllung haben auf Anweisung des Präsidenten des Landesumweltamtes, Prof. Dr. Freude, eine Woche geruht. Denn laut dem Sprecher der Interessengemeinschaft, Notar Thomas Woinar, wusste der Präsident nichts von den Querelen zwischen dem Referat RO 6 Gewässerunterhaltung und Hochwasserschutz der Regionalabteilung Ost des Landesumweltamtes in Frankfurt, dem Amt Brieskow-Finkenheerd und der Gemeinde Groß Lindow in Sachen Rechtsstreit, Kostenbeteiligung der Gemeinde beim Errichten einer Spundwand und dem Kaufinteresse am Kanal. Nachdem er sich kundig gemacht hat, erteilte er am Montag Abteilungsleiter Helmut Geißler in Frankfurt den Auftrag, das Vorhaben weiter zu führen.

Wie Geißler betonte, sei das Amt durchaus nicht abgeneigt, den Kanal zu verkaufen, wenn die Bedingungen stimmen. Bei den Schleusen sei man aber unabhängig davon in der Verkehrssicherungspflicht. "Wir haben alle gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, um das Vorhaben durchzuführen. Die Teilverfüllung ist zum einen nur halb so teuer wie eine Spundwand, und zum anderen lässt sie doch das Projekt der Groß Lindower nicht sterben", so der Abteilungsleiter.

Für Ralf Theuer, Bürgermeister in Brieskow-Finkenheerd, kommt der Kauf des Kaiser-Wilhelm-Kanals nicht in Frage. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimme nicht. "Wir haben in der Gemeindevertretung beschlossen, uns nicht am Kauf zu beteiligen", sagte er. Auch dem Amtsdirektor von Brieskow-Finkenheerd, Georg Pachtner, wäre es ganz lieb, wenn Groß Lindow das Gewässer allein erwerben würde. "Auch wenn man den Kanal für einen symbolischen Euro erhält, kommen auf die Gemeinde ja reichlich Kosten zu."

Doch davon wollen sich die Groß Lindower nicht abhalten lassen, wie Bürgermeisterin Waltraud Werner beteuerte. Die Frage sei nur, so Woinar, ob die Gemeinde kauft, die Interessengemeinschaft oder ein noch zu bildender Zweckverband. "Groß Lindow will die Schleusen sanieren. Fördermittel könnten beantragt werden", sagte der Notar. Nun wartet er, wie über den Erwerb beim Landesumweltamt entschieden wird.

(Auszug von der MOZ)

Zusätzlicher Schutzwall
Schleuse Brieskow Finkenheerd
am 28.09.2006


Spundwand Schleuse Brieskow Finkenheerd
am 28.09.2006

Schleusentore Brieskow Finkenheerd
am 28.09.2006

Umflutkanal Schleuse Brieskow Finkenheerd
am 28.09.2006

Schleusenbecken Brieskow Finkenheerd
am 28.09.2006

Schleusenbecken Brieskow Finkenheerd
am 06.10.2006

zusätzlicher Schutzwall
Schleuse Weißenspring
am 06.10.2006

Zusätzlicher Schutzwall
Schleuse Weißenspring
am 06.10.2006

Schleusenbecken Weißenspring
am 06.10.2006

Schleusenbecken Weißenspring
wird Wasser abgepumpt

 

 

Über weitere Aktionen werden sie Informiert.

Anfrage

Anfrage

Filme der letzten Jahre!

Einige Filme der letzten Jahre!

Ortsduell zwischen Ober und Unterlindow!

 


Duell zwischen Oberlindow und Unterlindow

 

Duell im Fußball bei den Lindenfesten

Jahr Halbzeit Endstand Torschützen Punkte Gesamt
1986   3:3   1:1 3:3
1987   2:1   3:1 5:4
1988   3:1   5:1 8:5
1989   2:1   7:1 10:6
1990   2:2   8:2 12:8
1991   1:1   9:3 13:9
1992   2:2   10:4 15:11
1993   2:4   10:6 17:15
1994   2:4   10:8 19:19
1995   5:2   12:8 24:21
1996   1:5   12:10 25:26
1997   0:2   12:12 25:28
1998   3:1   14:12 28:29
1999   1:4   14:14 29:33
2000   2:0   16:14 31:33
2001   2:5 Oberlindow - Unterlindow 16:16 33:38
2002   3:2 Oberlindow - Unterlindow 18:16 36:40
2003 3:2 5:3 Oberlindow - Unterlindow 20:16 41:43
2004 2:1 2:1 Oberlindow - Unterlindow 22:16 43:43
2005 0:3 2:3 Oberlindow - Unterlindow 22:18 45:47
2006 2:1 5:2 Oberlindow - Unterlindow 24:18 50:49
2007 3:0 4:4 Oberlindow - Unterlindow 25:19 54:53
2008 1:1 4:1 Oberlindow - Unterlindow 27:19 58:54
2009 0:2 3:3 Oberlindow - Unterlindow 28:20 61:57
2010 2:2 4:2 Oberlindow - Unterlindow 28:22 65:59
2011 1:1 3:1 Oberlindow - Unterlindow 30:23 68:60

 


 

Gewinner der Bootrennen bei den Kanalfesten

Jahr Frauen Männer Gesamt - Frauen Gesamt - Männer
2005 Unterlindow Unterlindow 1:0 1:0
2006 Oberlindow Oberlindow 1:1 1:1
2007 Oberlindow Oberlindow 2:1 2:1
2008 Oberlindow Oberlindow 3:1 3:1
2009 Oberlindow Oberlindow 4:1 4:1
2010 Frauen und Männer Unterlindow nicht angetreten
2011 nicht angetreten Oberlindow nicht angetreten 5:1

 


 

Gewinner Tauziehen bei den Kanalfesten

Jahr Frauen Männer Gesamt - Frauen Gesamt - Männer
2007 Oberlindow Oberlindow 1:0 1:0
2008 Oberlindow Oberlindow Unterlindow nicht angetreten
2009 Oberlindow Oberlindow Unterlindow nicht angetreten
2010     Ausgefallen wegen schlechtes Wetter!
2011     Ausgefallen wegen Zeitmange!

 

Diese Duelle werden alle auf Sportliche Weise ausgetragen mit viel Ergeiz, gefeiert wird hinterher gemeinsam den Sieg der jeweiligen Mannschaft.

 

Zeitreise

Eine Zeitreise durch unseren Ort!

 


Die Kirche, Gemeindehaus und Historische Linde

Ehemalige Straßenführung (mit Schleuseneinfahrt) der Lindenstraße!

Der Gasthof wird nicht mehr genutzt nur die Fleischerei ist jetzt Wohngebäude!

Die ehemalige Schmiede Conrad!

Der Kindergarten!

Die Grundschule

Wohnhaus in Oberlindow

Erst Zollhaus danach Colonialwaren u. Postagentur, heute Wohnhaus.

Die Lindenstraße!

Ernst- Thälmann-Straße!

Ernst- Thälmann-Straße!

Gaststätte wieder geöffnet !

Die Siedlung!

Die WASSERMÜHLE!

Die WASSERMÜHLE wurde leider in den 80igern abgerissen!

 

Dies ist nur ein kleiner Streifzug durch einige Jahrzehnte von Groß Lindow.
Sehr viel mehr Fotos und Alltagsgegenstände können besichtigt werden in der Heimatstube. Gegenstände/Fotos die von Bürgern abgeben und von den Mitarbeitern katalogisiert und für die Öffentlichkeit liebevoll in einer Ausstellung zusammengefasst wurden, können dort besichtigt werden.

Historie von Groß Lindow!

 

  • 1373   Erwerb der Mark Brandenburg durch Karl IV. König von Böhmen und Kaiser des Römischen Reiches deutscher Nation Plan einer Binnenwasserstraße zwischen Schlesien und Nordsee.
  • 1415   Die Hohenzollern werden Markgrafen der Mark Brandenburg.
  • 1535 - 1539 Reformation in der Mark Brandenburg.
    Ausbau der Landesherrschaft.
  • 01.07.1558 Vertrag von Müllrose zwischen Ferdinand I. Kaiser des Römischen Reiches deutscher Nation und Joachim II. Kurfürst der Mark Brandenburg über den Kanalbau.
  • 1558 - 1559 Kaiser Ferdinand I. lässt den "Neuen Graben" von ca. 26 km Länge ausführen.
  • 1561 - 1564 Weiterführung des Kanals bis zum Kleinen Müllroser See, ca. 7,4 km Länge "Kaisergraben".
  • 04.08.1567 Beratung in Müllrose über die Fortsetzung des "Kaisergrabens".
  • 1576   Die Elbschifffahrt wird für Böhmen freigegeben, der Kanal gerät in Vergessenheit.
  • 1618 - 1648 dreißigjähriger Krieg
  • ab 1650  Der Warenverkehr in Ost - West - Richtung wird vorherrschend.
  • 1657   Ortsbesichtigung zur Wiederaufnahme des Kanal - Projektes.
  • 1660   Vermessung der Kanaltrasse.
  • 02.06.1662 Auftrag des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm zum Bau des Kanals.
  • 10.06.1662 Grundsteinlegung bei der Kaisermühle.
  • ab 1662  Wiederherstellung des verfallenen "Neuen Graben" und des "Kaisergrabens".
    Dieser Bauabschnitt wurde dann "Alter Graben" genannt.
    Zeitweilig arbeiteten 500 bis 600 Mann auf der Baustelle.
  • August 1668 Fertigstellung des Kanals, Gesamtlänge 24 km.
  • 1697 - 1726 Ersatz aller Holzschleusen durch Steinschleusen.
  • 1756 - 1763 Siebenjähriger Krieg
  • 1759   Sämtlich Schleusen und Brücken zerstört.
  • 1827 - 1868 Gründliche Generalreparatur, Vertiefung des Kanalbettes und Erweiterung der Schleusen.
  • ab 1835  Industrielle Revolution, Zentren in Preußen sind Berlin und Schlesien.
  • 1887 - 1891 Der Oder - Spree - Kanal zwischen Fürstenberg (Oder) und Seddinsee wird unter teilweiser Benutzung der alten Kanaltrasse gebaut.
  • bis 1945  war das Reststück des Friedrich - Wilhelm - Kanals von Schlaubehammer bis Brieskow für kleinere Kähne in Betrieb.
  • April 1945  Sämtliche unteren Schleusen wurden zerstört.
    Auf dem Friedrich - Wilhelm - Kanal ist keine Schifffahrt mehr möglich.



„Wy Ludwig der Romer, von gots gnaden Markgrafe zcu Brandenburgh und zcu Lusitz, des heyligen Römischen Richs uberster Kamerer, phallanczgrafe bie Ryne und herczoge in Beyern, Bekennen offenlichen, das wir durch besonder gunst und gnade, die wir zcu in haben, verglichen haben und vorlihen ouch mit disem brine den wysen, bescheiden luten hanse Quentin, Burger zcu vrankenvord…, unseren lieben getruwen, und iren Erben zcu gesamender hant und unvorscheidenlichen zcu eynem rechten lehen solche dorffer und gut, die hirnach benennet sind:… ouch das dorf Lyndow…“

 

- Auszüge aus der Belehnungsurkunde des Markgrafen des Römers mit der Ersterwähnung des Ortes Lindow aus dem Jahre 1354.
Diese Urkunde wurde am 16. Januar 1354 ausgestellt.

  • Sie bezeugt, dass der Markgraf den Frankfurter Bürger Hans Quentin mit dem Dorf Lyndow belehnte.
    Zuvor hatte der Bürger Quentin das Dorf von dem Ritter Nykel von Lochsowe (Lossow) gekauft.

 

Links